Schnelle gesunde Topfenknödel I Quick healthy Dumplings

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Hallo, ihr Lieben!

Heute habe ich wieder einmal ein sehr schnelles und sehr gesundes Rezept für euch, das sich auch perfekt als Nachspeise eignet und dabei ganz ohne Fett, Mehl und Zucker auskommt. Die Zubereitung ist mit insgesamt ca. 15 Minuten ganz flott und die Zubereitung kinderleicht.

Statt gemahlenen Haferflocken könnt ihr auch Grieß oder normales Mehl nehmen, allerdings wird es mit den Haferflocken ein bisserl gesünder, ebenso wenn man Magertopfen statt normalem verwendet. Ich wünsche euch einen guten Appetit!

Zutaten (für 5 kleine oder 4 normale Knödel):

– 120 g (Mager)-Topfen
– 1 Ei
– 40-50 g gemahlene Haferflocken

Und so geht’s:

Reichlich Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren. Derweil in einer Schüssel alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren. Der Teig sollte feste Konsistenz haben und nicht kleben. Wenn er zu fest wird, einfach noch etwas Topfen hinzufügen, wenn er zu weich ist, etwas Haferflocken nachgeben. Mit nassen Händen 4-5 Knödel formen und in das heiße Wasser gleiten lassen. Für etwa 5-10 Minuten kochen, wenn die Knödel an der Oberfläche schwimmen, sind sie fertig.

Sie schmecken besonders gut mit heißen Himbeeren und Kokosflocken.

This Recipe in English

Ingredients (für 5 small or 4 normal dumplings):

– 120 g (low fat) curd
– 1 egg
– 40-50 g ground oats

Directions:

Bring unsalted water to a boil and reduce the heat. Meanwhile, combine all ingredients in a bowl. The batter should be firm and not too sticky. Wet your hands and form little balls. Put them into the hot water for 5-10 minutes. The dumplings are ready when they rise to the surface.

I served them with hot raspberries and toasted coconut flakes – a delicious combination.

Fast heiße Liebe I Vanilla Curd with Hot Raspberries

Heiße Liebe 1 (1 von 1)

Was ist noch besser als die folgenden drei Wörter: Himbeeren, Creme, lecker? Wenn noch diese drei dazukommen: schnell, leicht und absolut verführerisch (na gut, es waren vier Wörter, aber es geht doch ums Prinzip). Ich bin sicher, wenn ihr euch die Fotos anseht, könnt ihr verstehen, warum mich dieses Dessert so glücklich macht – es ist einfach ein wunderbar leichter Traum, den man superflott zubereiten kann. Die heißen Himbeeren passen wunderbar zur Creme, die (weil aus Topfen und Joghurt) wunderbar leicht ist. Wer auf den Schlag verzichten will, kann das gerne tun, ich habe ihn für die Leichtigkeit mit hineingegeben und es hat sich ausgezahlt, aber mit maximal 50 ml (mehr braucht es gar nicht), kann man auch ernährungstechnisch nicht so viel falsch machen.
Lasst es euch schmecken und sagt mir, wie es euch gemundet hat! (P.S. Der englische Post ist diesmal sehr lesenswert, für alle, die sich noch ein paar Zeilen weiter unten durchkämpfen möchten :) ).

Zutaten (für 2-3 Gläser):

– 1 Magertopfen (250 g)
– 1 kleines Magerjoghurt (200 ml)
– 3 Esslöffel Vanillezucker
– 2 Esslöffel Vanilleextrakt
– 40 ml Schlag
– Himbeeren, tiefgekühlt oder frisch
– Rum

Und so wird’s gemacht:

Topfen und Joghurt mit einem Handmixer gut vermischen, zwei Esslöffel des Zuckers und das Vanillearoma hinzufügen. Den Schlag steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. In die Gläser füllen und für mindestens drei Stunden in den Kühlschrank stellen.
Dann so viele Himbeeren wie ihr wollt in einen Topf geben, mit 3-4 Esslöffel Rum und dem verbleibenden Esslöffel Zucker bedecken, gut aufkochen und noch heiß über eure Topfencreme gießen. Am besten sofort servieren, so schmeckt es am allerbesten.

Heiße Liebe 2 (1 von 1)

This Recipe in English

You know every time I look at these trifle recipes I curse myself for not being able to eat them all at once. But (and in such moments it’s really unfortunate) I chose to keep my diet (rather, mostly, some of the time, once or twice a week, with exceptions – fill in any word that you feel happy with) healthy in order to keep myself from blowing up like Aunt Marge in Harry Potter. I’m sure you know that poor woman whom Harry blows up in anger? The one that’s eventually bobbing around on the ceiling? Well, I don’t need to tell you any more, the thing is that she keeps me from eating all those mascarpone, heavy cream, clotted cream, whatever-cream trifle desserts and instead just make them myself using incredibly healthy and absolutely indulgent stuff like curd or yoghurt. And believe me, you wouldn’t taste the difference if your eyes were blindfolded because it’s just soooo good.

Try it out and tell me whether you’d rather go for Auntie Marge ;)

Ingredients (makes 2-3 glasses):

– 1 package low-fat curd
– 1 small low-fat yoghurt (200 ml)
– 3 tablespoons vanilla sugar
– 2 tablespoons vanilla extract
– 40 ml cream
– raspberries, frozen or fresh
– rum

Directions:

With a mixer, whisk together curd and yogurt, add two tablespoons of the sugar (or leave it out if you don’t want your dessert to be very sweet), add your vanilla extract and mix until the batter is very creamy. Beat your cream until frothy and fold into to your batter. Fill in the glasses and put into the fridge for at least three hours.
Put as many raspberries as you want into a pot, cover them with about 3-4 tablespoons rum and the remaining tablespoon sugar and bring to the boil. Take your glasses out of the fridge and pour the hot raspberries on. Serve immediately and enjoy this absolutely quick and easy but yet so perfect dessert.

[P.S. Photos by my Culinary Consultant].